1. Yoga ist kein Wettkampfsport

Du siehst andere Yogis, die sich noch weiter nach vorne beugen können wie du? Ihre Beine strecken sie noch viel höher als du es kannst? Das macht nichts, wichtig ist, dass du verstehst, dass Yoga kein Wettkampf ist. Yoga machst du nur für dich! Es geht um den eigenen Fortschritt, wenn du diesen merkst, bist du auf einem guten Weg. Gedanklich darfst du dich nicht mit anderen vergleichen.

2. Vertraue dir und deinem Körper

Wie so oft im Leben, hört man beim Yoga auch Sätze wie „Das schaffe ich nicht”. Das größte Hindernis welches du überwinden musst, ist der eigene Zweifel. Hier macht auch Übung den Meister. Geh nicht zu verbissen an die Sache und habe Spaß. Du wirst sehen, dass du das „Unmögliche” schaffen wirst.

3. Yoga-Kurs besuchen

Mittlerweile gibt es viele Bücher und DVDs zum Thema Yoga, dadurch kannst du auch in den eigenen vier Wänden Yoga machen.
Doch noch motivierender und besser ist für Anfänger ein Yoga-Kurs im Fitnessstudio. Dort lernst du vom Profi, wie es wirklich geht. Die richtige Ausführung ist wichtig, damit du dich nicht verletzt.

4. Hab Geduld beim Yoga

Geh mit viel Geduld an Yoga ran. Du wirst dich verbessern und einen Fortschritt erkennen, du musst nur kontinuierlich üben und geduldig mit dir und deinem Körper sein. Gib Körper und Geist genügend Zeit!

5. Zeit nur für dich - Genieße sie

Beim Yoga gehst du ganz in dich und lernst dich selber kennen. Das ist eine spannende Reise. Diese Momente solltest du gänzlich genießen und dich nicht von etwas ablenken lassen. Schalte dein Smartphone aus und konzentriere dich nur auf dich. Ruhe wird einkehren und Stress effektiv abgebaut. Yoga bedeutet, dass du nun Zeit für dich hast - Genieße sie in vollen Zügen!

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